Der neue E-Book Guide zum Thema Business-Fotografie.

Umfangreiche Informationen

  • Wie gute Fotos das Unternehmensimage aufpolieren
  • Wo und wie Business-Fotografie zum Einsatz kommt
  • Gelungene Bilder von Office, Mitarbeitern und Vorstand
  • Richtiges Ambiente und Authentizität
  • Die richtige Bildauswahl und -bearbeitung

Das E-Book ist kostenlos erhältlich.

Ihr Unternehmen in professionellen Bildern !

Über den Autor

Alexander Klebe arbeitet seit zwölf Jahren als Fotograf für Menschen und Marken. Schon während seines Studiums der BWL verbrachte er jede freie Minute damit, Freunde und seine Familie zu portraitieren. Für ihn zählte: Das Besondere, das jeden Menschen auszeichnet, durch die Fotografie hervorbringen. Nach seinem Abschluss wurde die Leidenschaft zum Beruf und Alexander Klebe eröffnete sein eigenes Fotoatelier. Heute zählt sein Ocean Studio zu den hellsten Tageslichtstudios in Berlin und bietet somit die perfekte Basis für Medienprojekte.

Die Botschaft der Bilder

In der heutigen Zeit verlassen sich immer mehr Menschen beim Kauf eines Produkts oder bei der Abwicklung eines Geschäfts auf das Internet. Unternehmen sollten sich daher mit dessen zahlreichen Möglichkeiten auseinandersetzen, um dem Kunden ein vertrauensvolles und kompetentes virtuelles Gesicht zu zeigen. Die Vorteile von Fotos im Vergleich zu reinem Text sind klar: Bilder werden schneller kommuniziert, vermitteln Gefühle und Verständlichkeit, wirken glaubwürdig und bleiben im Gedächtnis.
Pro Jahr erscheinen laut bitkom mehr als eine Billion neuer Fotos im Netz. Vor allem das Smartphone löste einen enormen Boom aus, Bilder zu machen und online zu stellen. Hierbei wird die Qualität immer wichtiger. Kunden bewerten Fotos anhand des Motivs, der Umgebung und der allgemeinen Stimmung, die damit vermittelt wird. In der regelrechten Reizüberflutung ist es für Unternehmen wichtig, sich von der Masse abzuheben und bei ihren Kunden in Erinnerung zu bleiben.
Das E-Book „Business-Fotografie: Wie Unternehmen mit authentischen Bildern punkten können“ gibt nützliche Informationen für Unternehmen und bietet gleichzeitig einen Leitfaden für Fotografen, wie perfekte Business-Fotos gelingen. Beispiele erfolgreicher Unternehmen geben einen Einstieg, Tipps und Erfahrungen aus dem Alltag des Autors runden das Thema ab.

Business-Fotografie von Mitarbeiterin

 

Kooperation zwischen Fotograf und Unternehmen

Auf Business-Fotos werden sowohl die Office-Räumlichkeiten als auch Personen gezeigt. Diese beiden Bereiche werden jedoch nicht strikt getrennt, denn auch auf Office-Fotos können Mitarbeiter abgebildet sein. Eine gute Möglichkeit ist dabei die Reportage. Dies bedeutet die Anwesenheit des Fotografen im Betriebsalltag und damit das Entstehen von Bildern während Meetings oder sonstigen Arbeitsprozessen. Ein guter Fotograf denkt sich dabei in das Unternehmen hinein und hält dessen Botschaft auf den einzelnen Bildern fest.
Die Mitarbeiterfotografie ist der weit größere der beiden Teilbereiche. Kunden entscheiden spontan, ob sie der Person auf dem Bild vertrauen können und mit ihr zusammenarbeiten möchten. Unternehmensleiter kommunizieren mit guten Mitarbeiterfotos außerdem den Wert, den das Personal für sie besitzt.
Fotografen müssen sich vorab überlegen, ob die Personen neutral und einheitlich, etwa vor einer weißen oder grauen Wand, oder etwas lockerer mit mehr Details im Hintergrund abgebildet werden sollen. Manche Mitarbeiter lassen sich nicht so gerne fotografieren oder zeigen anfangs eine gewisse Scheu vor der Kamera. Der Fotograf muss hier feinfühlig agieren und eine gute Stimmung schaffen, um auf dem Bild Natürlichkeit und eine positive Ausstrahlung einzufangen.
Eine besondere Herausforderung ist mitunter, den Geschäftsführer vor die Kamera zu bekommen. Mitglieder des Unternehmensvorstands sind meist viel beschäftigt und nur schwer vom Telefon weg zu bekommen. Hier ist es ratsam, Beleuchtung und Position mit einer anderen Person zu testen, sodass der Fototermin mit dem Vorgesetzten rasch über die Bühne geht. Es empfiehlt sich nicht unbedingt, Führungspersonen während ihres stressigen Alltags abzubilden, denn diese Fotos wirken meist wenig aussagekräftig und kaum fokussiert.

 

Business-Fotografie

Letzter Schritt: Bearbeitung

Heutzutage übertritt kaum noch ein unbearbeitetes Foto die Grenze zwischen eigenem Rechner und World Wide Web. So ist auch eine Nachbearbeitung von Business-Fotos unerlässlich, was jedoch nicht heißt, dass die Bilder verfälscht oder über das rechte Maß hinaus geschönt werden. Vielmehr geht es um eine optisch ansprechende und stimmige Darstellung, um die gewünschte Botschaft bestmöglich zu vermitteln.
Während die Bildauswahl noch gemeinsam mit dem Kunden erfolgt, bleibt die Bearbeitung dem Fotografen allein überlassen. Im Vorfeld empfiehlt es sich, genaue Überlegungen zu Location und Lichtverhältnissen zu treffen. Tageslicht wirkt auf Fotos am natürlichsten, wohingegen Kunstlicht einen professionelleren Look erzeugen kann.
Bei der Bildbearbeitung ist vor allem bei Portraitaufnahmen auf die Farbkorrektur zu achten, um den Fotos eine gewisse Einheitlichkeit zu verleihen. Abstehende Haare werden retuschiert, genauso wie Logos anderer Firmen, die sich womöglich unbedacht ins Bild geschummelt haben. Bei Kontrasten sowie Über- und Unterbelichtung empfiehlt es sich, vorab mit dem Kunden gezielt die Wünsche und Vorstellungen abzusprechen.
Für den Fotografen ist außerdem wichtig zu wissen, wie viel Zeit für die Bildbearbeitung zur Verfügung steht. Diese kann nämlich viel länger dauern als Vorbereitung und Shooting zusammen!

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