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Haptisches Marketing: E-Book macht Werbung greifbar

Das neue Gefühl für Marken und Kommunikation.

  • Was bedeutet Haptik im Marketing?
  • Wie lässt sich Haptik bei Printprodukten einsetzen?
  • Worauf sprechen die menschlichen Sinne am besten an?
  • Was ist Neuromarketing?
  • Wie lässt sich die Theorie in die Praxis umsetzen?

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Haptisches Marketing: Gefühl ist gefragt

Im Gedächtnis des Kunden zu bleiben ist eines der Ziele guten Marketings. In der heutigen Zeit wird dies durch die wahre Informationsflut aus dem Internet aber immer schwieriger. Botschaften werden schnell, anonym und austauschbar übermittelt und sind nicht selten bereits nach wenigen Sekunden wieder vergessen. Haptisches Marketing bietet einen Weg, diesen Effekt gezielt zu umgehen. Der Gedanke dahinter ist die Sehnsucht des Menschen nach realem Kontakt. Das E-Book verrät, wie Sie Werbung greifbar machen können. Alle fünf Sinne des Menschen sind sowohl für das Über- als auch für das Erleben von großer Bedeutung. Der Tastsinn ist dabei besonders stark mit Emotionen verbunden – immerhin beginnen wir bereits im Säuglingsalter, die Welt mit unseren Händen zu erforschen. Erfahrungen aus frühester Kindheit sind eng mit diesem Sinn verbunden. Das E-Book erklärt, wie Haptik im Marketing eingesetzt werden kann. Es geht dabei nicht nur um positive Reize, sondern auch um den Aufbau von zwischenmenschlichem Vertrauen.

Printprodukte: Marketing begreifbar machen

Flyer, Broschüren oder Prospekte bieten dem Kunden eine völlig andere Erfahrung als Werbung im Internet. Auch Plakate hinterlassen keinen so bleibenden Eindruck wie ein Stück Papier, das man in die Hand nehmen und ertasten kann. Der Kunde nimmt sich so in der Regel mehr Zeit, um den Werbeträger und seinen Inhalt anzusehen. Vor allem Fachzeitschriften im B2B-Sektor können hier punkten. Der Kunde erwartet einen hohen Informationsgehalt und nimmt die Zeitschrift gerne auch ein zweites oder drittes Mal zur Hand. Die gedruckte Version hat auch hier ihre Vorteile: Die meisten Menschen empfinden es als angenehmer, vom Papier als von einem Bildschirm abzulesen. Darüber hinaus ist erwiesen, dass gedruckte Schrift nicht nur schneller vom Leser verarbeitet wird, sondern auch besser im Gedächtnis bleibt als digitale. Der Text am Display wird eher überflogen, während man sich dem Printprodukt gerne bis ins Detail widmet.

Haptik als Kommunikationsverstärker

Wenn Menschen miteinander kommunizieren, fühlen sie sich durch den Einbau von haptischen Elementen stärker angesprochen. Dabei ist egal, ob es sich um direkte Reize wie eine körperliche Berührung oder um indirekte Reize wie haptische Bilder aus der Vorstellung oder Erinnerung handelt. Für beide Fälle gilt: was wir spüren können, behalten wir eher im Gedächtnis. Marketing hat sich die enormen Effekte der positiven Emotionen längst zunutze gemacht. Daraus hat sich sogar ein eigener Marketingzweig, das sogenannte Neuromarketing, entwickelt. Das E-Book geht auf den Effekt der Haptik als Verstärker in der Kommunikation ein und erläutert Schritt für Schritt, welche Vorgehensweise dabei die ideale ist. Fundierte Quellen und Statistiken belegen den Effekt dieser Strategie. Lesen Sie sich ein in die Psyche Ihres Zielpublikums und die zahlreichen Möglichkeiten der haptischen Marketing-Optimierung!

ÜBER DEN AUTOR

Wolfgang Gerstenhauer ist Geschäftsführer der süddeutschen FROG KING Agentur für Kommunikation, Marken- und Kommunikationsberater, Werbe- und PR-Konzeptioner/-Texter sowie Neuromarketing-Fachmann mit mehr als 25 Jahren Berufserfahrung im B2B- und B2C-Bereich.