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Awareness

Awareness ist ein Begriff, der im Marketing benutzt wird und für Bekanntheit einer Marke steht. Er stellt einen Wert dar, der die Markenbekanntheit in Prozent ausdrückt. Diese Zahl zeigt an, wie viele Konsumenten sich an eine bestimmte Marke erinnern können ‒ mit oder ohne Hilfestellung. Je höher die Zahl, desto bekannter die Marke. Vor allem große Unternehmen führen regelmäßig Umfragen durch, um die Awareness zu ermitteln. Dabei wird den Befragten beispielsweise ein Logo gezeigt, welches diese dann einer Marke zuordnen müssen. Für große Unternehmen ist die Awareness ein sehr wichtiger Faktor.

1. Awareness: Bekanntheitsgrad ermitteln

Awareness   Bekanntheitsgrad

Meist kaufen Menschen keine Produkte, die ihnen völlig unbekannt sind. Markenhersteller verfolgen deshalb das Ziel, die eigenen Erzeugnisse oder Waren möglichst öffentlichkeitswirksam zu bewerben. Mit dem Zahlenwert der Awareness erhalten Sie Informationen darüber, wie wirkungsvoll die eigenen Werbemaßnahmen sind und wie sie den Bekanntheitsgrad der Marke beeinflusst haben. Der Bekanntheitsgrad lässt sich ermitteln, indem in der Zielgruppe eine Umfrage durchgeführt wird. Deren anschließende Auswertung zeigt, wie gut die Befragten sich an die Marke erinnern und ob sie diese einem konkreten Produkt zuordnen können.

1.1 Unterscheidung der Markenbekanntheit

Üblicherweise werden vier Fälle der Markenbekanntheit unterschieden:

  • Unkenntnis: Der Befragte kennt die Marke nicht. Passive
  • Kenntnis: Der Befragte erkennt die Marke dann, wenn sie ihm gezeigt wird.
  • Aktive Kenntnis: Der Befragte erkennt die Marke sofort ohne Hilfestellung.
  • Top-of-Mind: Der Befragte erkennt die Marke sofort beim Namen.

Für Unternehmen sind diese Auswertungen sehr wichtig, denn sie wissen: Je ausgeprägter die Befragten die Marke kennen, desto höher die Wahrscheinlichkeit, dass sie sich für das entsprechende Produkt entscheiden.

1.2 Awareness beim Onlineshopping

Onlineshops verzeichnen seit Jahren hohe jährliche Zuwachsraten im zweistelligen Bereich. So gut wie alle großen Einzelhandelsketten unterhalten eigene Onlineshops. Diese ermöglichen den Kunden, bequem von Zuhause aus einzukaufen. Da hier die Waren nicht physisch verfügbar sind, kann sie der Kunde nicht berühren und sich von der Qualität und Wertigkeit überzeugen. Deshalb spielt im Onlinebereich die Markenbekanntheit eine noch wichtigere Rolle. Denn das Vertrauen in die Marke hat unmittelbaren Einfluss auf die Kaufbereitschaft.

2. Awareness: Bekanntheit steigern

Die Awareness nimmt zu, wenn Unternehmen wertvolle Inhalte über möglichst viele Kanäle verteilen und durch geschicktes Storytelling Emotionen bei den Konsumenten wecken. Je größer die geweckten Emotionen, desto eher werden diese Beiträge auch geteilt und erzeugen zusätzliche Emotionen. Grundsätzlich lässt sich sagen: Eine Erhöhung der Sichtbarkeit im Netz führt zu einer Steigerung der Awareness. Das allerdings muss noch unterstützt werden durch weitere flankierende Onlinemarketingmaßnahmen wie Bannerwerbung, E-Mail-Marketing, virales Marketing und Social-Media-Marketing.

Allerdings sollte auch bei allem Schwerpunkt auf das Internet das Offlinemarketing nicht vergessen werden. Denn Konsumenten lieben es weiterhin, wenn sie einen optischen oder haptischen Eindruck von einem Produkt erhalten.

3. Zielgruppenanalyse

Entscheidend für die Awareness ist es, die richtige Zielgruppe zu bewerben. Denn wenn mit dem Füllhorn Werbung gemacht wird, haben Unternehmen hohe Streuverluste, außerdem kostet es viel Geld und bringt keine Steigerung der Awareness.

Zur Steigerung der Awareness sollten Unternehmen sich die folgenden Fragen stellen, um die Zielgruppe richtig zu adressieren:

  • Wo hält sich meine Zielgruppe auf?
  • Wie sprechen wir die Zielgruppe an?
  • Befinden wir uns im B2C- oder B2B-Markt?
  • Mit welchen Fragen oder Problemen beschäftigt sich die Zielgruppe?
  • Welches Alter, Geschlecht, Einkommen und Wohnort hat die Zielgruppe?

Auf Basis dieser Daten kann eine Marketingstrategie aufgebaut werden, ohne allzu große Streuverluste.

Fazit

Awareness ist ein hart umkämpfter Wert, den Unternehmen ständig hinterfragen und überprüfen müssen. Im Zeitalter des Internets kann es schnelle Veränderungen geben. Neue Wettbewerber kommen auf den Markt, die an der Vormachtstellung der bisherigen Markenführer rütteln.