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Inbound-Marketing

Inbound-Marketing hat sich im Zuge der Digitalisierung entwickelt und ist mittlerweile fester Bestandteil im Online-Marketing. Beim Inbound-Marketing geht es darum, im Internet von potenziellen Kunden gefunden zu werden. Um dies zu erreichen, bedarf es der Schaffung von relevanten Inhalten für die jeweilige Zielgruppe, die für sie einen Mehrwert besitzen. Der Kunde soll dadurch selbstständig auf das Unternehmen aufmerksam werden. Somit grenzt sich Inbound-Marketing von klassischer Werbung, dem Outbound-Marketing, ab, bei dem der erste Kundenkontakt durch Verbreitung rein werblicher Botschaften aktiv vom Unternehmen ausgeht.

1. Charakteristik des Inbound-Marketing

1.1 Mögliche Kanäle

Inbound-Marketing wird durch die Schaffung informativer und relevanter Inhalte charakterisiert. Dem vorangestellt ist in der Regel eine umfangreiche Zielgruppenanalyse. Die daraus gewonnenen Erkenntnisse über die Interessen und Bedürfnisse des Kunden fließen in die Auswahl der bereitgestellten Inhalte ein. Dies alles geschieht in der Annahme, dass dieser das Internet ohnehin für die Suche nach Produkten oder Dienstleistungen nutzt und er lediglich eingesammelt werden muss. In welchen digitalen Kanälen sich der Kunde dabei vorzugsweise bewegt, geht ebenfalls aus der Zielgruppenanalyse hervor. Beispiele für diese Kanäle sind:
  • Suchmaschinen
  • soziale Netzwerke
  • Online-Magazine und Blogs

1.2 Wesentliche Erfolgsfaktoren des Inbound-Marketing

In der Regel nutzen Unternehmen mehrere Kanäle gleichzeitig, um den Kunden die Inhalte zugänglich zu machen. Unabhängig vom genutzten Kanal gibt es drei wesentliche Bestandteile, die sich als essenziell für den Erfolg jeder Inbound-Marketing-Kampagne herausgestellt haben:

1.2.1 Content

Der Content (deutsch: Inhalt) ist der Hauptbestandteil jeder Inbound-Marketing-Kampagne. Er hat einen informativen Charakter und dient zunächst ausschließlich dazu, das Interesse des Kunden zu gewinnen. Durch die regelmäßige Veröffentlichung von qualitativ hochwertigem Content kann ein Unternehmen das Vertrauen des Kunden gewinnen. Zur Bereitstellung des Contents kann beispielsweise ein Blog auf der eigenen Unternehmensseite eingerichtet werden.

1.2.2 Search-Engine-Optimization (SEO)

Search-Engine-Optimization (deutsch: Suchmaschinenoptimierung) ermöglicht dem Kunden, den erstellten Content einfacher zu finden. Suchmaschinen fungieren dabei als erste Anlaufstelle für Kunden, die sich auf der Suche nach Produkten oder Dienstleistungen befinden. Für Unternehmen ist es im Inbound-Marketing daher von großer Bedeutung, möglichst weit oben angezeigt zu werden. Die SEO nutzt das Wissen um die Kriterien, anhand derer Suchmaschinen Inhalte im Internet einstufen. Da diese unter anderem das Vorkommen von bestimmten Keywords (deutsch: Schlüsselwörtern) und die Aktualität des Content umfasst, verkörpert SEO einen wichtigen Baustein der Content-Erstellung.

1.2.3 Social-Media-Management

Neben Suchmaschinen stellen die sozialen Netzwerke einen weiteren wichtigen Kanal im Inbound-Marketing dar. Die Präsenz eines Unternehmens in diesen Netzwerken ist ausschlaggebend für erfolgreiches Inbound-Marketing. Sie kann dafür genutzt werden, den erstellten Content weiter zu verbreiten und ermöglicht einen direkten Dialog mit dem Kunden. Als größter Vorteil der sozialen Netzwerke erweist sich der Multiplikatoren-Effekt: Für Kunden, die den Content als relevant empfunden haben, besteht die Möglichkeit diesen auf ihrer eigenen Seite zu teilen und so als indirekte Fürsprecher für das Unternehmen zu fungieren.

2. Die Inbound-Marketing-Methodik

Inbound Methodik

Auch Inbound-Marketing verfolgt das Ziel, die entstandenen Leads (deutsch: erster Kundenkontakt) in Käufer zu verwandeln. Als effektivste Strategie dafür hat sich die Inbound-Marketing-Methodik durchgesetzt. Sie beschreibt, welche Maßnahmen zu welchem Zeitpunkt nötig sind, um eine dauerhafte Kundenbeziehung aufzubauen.

2.1 Lifecycle-Marketing

Hauptbestandteil der Inbound-Marketing-Methodik ist das Lifecycle-Marketing. Dabei macht sich das Unternehmen das Wissen zunutze, dass der Kunde verschiedene Phasen durchläuft. Diese erfordern die Verwendung unterschiedlicher Marketing-Instrumente. Durch die systematische Anwendung der Inbound-Methodik soll der Kunde vom interessierten Besucher in einen Käufer und final in einen Fürsprecher des Unternehmens umgewandelt werden.

2.2 Messbarkeit des Erfolgs der Inbound-Maßnahmen

Da sämtliche Maßnahmen der Inbound-Methodik digital stattfinden, ist deren Erfolgsrate leicht auswertbar. Die Implementierung entsprechender Anwendungen schafft die Voraussetzung diverse Kennzahlen zu erheben, wie beispielsweise die Conversion-Rate (deutsch: Umwandlungsrate). Diese sagt aus, wie viele Besucher der Website oder des Online-Shops erfolgreich zum Kunden oder registrierten Nutzer umgewandelt werden. Die bisher verwendeten Inbound-Aktionen können bei Bedarf näher überprüft und gegebenenfalls optimiert werden. Zur langfristigen Pflege und Beurteilung der entstandenen Kundenbeziehungen verwenden Unternehmen spezielle Softwares, sogenannte Customer-Relationship-Management-Systeme (CRM). Auch diese lassen sich vorab installieren, sodass die Übertragung der Kundendaten in das System automatisch stattfindet.